Hubert Merkel - Mediation

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Videotechnik als Dienstleister

Beratung


Das Beratungsgeschäft bedarf der umfassenden Dokumentation, schon weil dies den Eindruck einer ungerechtfertigten Gefälligkeitszahlung vermeiden hilft und damit die Auftrag gebende Stelle schützt.

Elektronische Medien bis hin zur HD Videotechnik sind für Dokumentationszwecke "State of the Art". Eine Videodokumentation erfordert zwar erhöhten Aufwand, der jedoch durch eine spätere Mehrfachnutzung seine Rechtfertigung erfahren kann.

Videodokumentierte Vorgänge sind ohne Diskussion einsichtig, gut nachvollziehbar und besonders überzeugend; sie legen Verwundbarkeiten direkt offen und sind daher nur mit Zustimmung der Beteiligten vorzunehmen und mit besonderer Sorgfalt und großer Vertraulichkeit zu handhaben.

Um die Ablenkungseffekte gering zu halten, ist bei der Aufnahme ein "minimal invasiver" Einsatz der Videotechnik anzustreben. Das bedeutet, dass kleine, unauffällige Kameras zum Einsatz kommen sollten, die auch ohne Zusatzbeleuchtung auskommen.

Beim Editieren und Gestalten des Videos beispielsweise bei Vorträgen können Schaubilder eingebettet und zusammen mit dem Redner gezeigt werden, was sich auch für Weiterbildungszwecke, also nicht nur für eine einmalige Auswertung, hervorragend nutzen läßt.


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